Deutschland

Ein Convenience Hub für deutsche Gebäude.

In Deutschland geht ein Viertel des verfügbaren Haushaltseinkommens für das Wohnen weg. Was danach noch übrig bleibt, entscheidet sich an sehr kleinen Beträgen: an dem Bügeleisen, das einmal im Monat gebraucht wird, an der Bohrmaschine für zwei Löcher, an der Packung Waschmittel um halb elf.

24,1 %Wohnkostenanteil am Einkommen, 202511,2 %Haushalte mit Wohnkostenüberbelastung54 %Studierende in eigener Wohnung

Der deutsche Wohnungsmarkt ist ein Bestandsmarkt. Die meisten Gebäude, in die ein Convenience Hub kommt, stehen seit Jahrzehnten, werden von einer Hausverwaltung betreut und haben keine freie Amenity-Fläche, die man umwidmen könnte. Genau darauf ist das Format ausgelegt: eine Wand, kein Raum. Drei Meter ergeben 22 Produktplätze, fünf Meter 35, sieben Meter 48. Der Einbau dauert einen Vormittag, nicht ein Quartal.

Alle Zahlen an der Quelle geprüft

Die Zahlen, auf die sich diese Seite stützt

Alle Angaben stammen vom Statistischen Bundesamt und wurden an der Quelle geprüft. Keine davon ist von uns erhoben, und keine davon behauptet etwas über die Wirkung eines Convenience Hubs.

24,1 Prozent

des verfügbaren Haushaltseinkommens gingen 2025 für das Wohnen weg. 2020 waren es 21,5 Prozent, der Höchststand lag 2023 bei 25,2 Prozent.

35,0 Prozent

bei armutsgefährdeten Haushalten. Für sie ist die Wohnkostenquote fast anderthalb mal so hoch wie im Durchschnitt.

11,2 Prozent

aller Haushalte gelten als überbelastet, geben also mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen aus.

54 Prozent

bei Studierendenhaushalten in einer eigenen Wohnung. Alleinlebende Studierende kommen auf 56 Prozent, die Gesamtbevölkerung auf 24 Prozent.

Was in Deutschland anders ist

Nicht dasselbe Gebäude mit einem anderen Schild

Ein Convenience Hub ist keine Betriebskostenposition

Die umlagefähigen Betriebskosten sind in Paragraf 2 der Betriebskostenverordnung aufgezählt. Ein Convenience Hub steht dort nicht, und wir raten davon ab, ihn über die sonstigen Betriebskosten umlegen zu wollen. Das ist keine schlechte Nachricht, sondern eine Klarstellung: bei Option A, der Festen Miete, ist er eine Mieteinnahme für den Eigentümer, bei Option B eine Ausstattung, die der Eigentümer finanziert. In keinem der beiden Fälle taucht er in der Nebenkostenabrechnung auf, und in keinem der beiden Fälle zahlt der Mieter für die Bereitstellung.

Der Bestand entscheidet, nicht der Neubau

Wer in Deutschland auf Neubauflächen wartet, wartet lange. Deshalb ist der Regelfall hier die Nachrüstung: eine Lobbywand, ein Stromanschluss, ein Netzzugang, vier bis sechs Stunden Montage an einem Termin. Es gibt keine Bauphase, in der die Bewohner an einer Baustelle vorbeigehen.

Die Entscheidung liegt selten bei einer Person

Hausverwaltung, Eigentümer, bei Wohnungseigentum zusätzlich der Verwaltungsbeirat und die Eigentümerversammlung. Deshalb ist unser Angebot ein Dokument und kein Gespräch: Grundriss mit Stellfläche, Produktmix, beide Betriebsmodelle nebeneinander, Zeitplan und sämtliche Annahmen schriftlich. Es ist so gebaut, dass man es einer Versammlung vorlegen kann, ohne es zu übersetzen.

Studierendenwohnheime sind der härteste Fall und der klarste

54 Prozent des verfügbaren Einkommens für das Wohnen, bei einer Wohndauer von zwei bis sechs Semestern. Niemand in dieser Lage kauft ein Bügeleisen, einen Staubsauger oder einen Werkzeugkasten. Der Anteil dessen, was besser geliehen als besessen wird, ist hier höher als in jedem anderen Gebäudetyp.

Wer hier unterschreibt

Gebaut für die Hausverwaltung

Der häufigste Gesprächspartner in Deutschland ist die Hausverwaltung, und ihr Maßstab ist nicht die Rendite pro Quadratmeter, sondern ob etwas Arbeit macht. Ein Convenience Hub macht keine: Bestückung, Wartung, Abrechnung, Ausfall und Beschwerde liegen bei uns, und es gibt eine Stelle, die dafür verantwortlich ist. Die Hausverwaltung stellt die Fläche.

Vertragslaufzeit ist ein Jahr. Auf Wunsch zwei Jahre, dann mit bis zu 20 Prozent höherer Monatsmiete. Zwei Module bei drei und fünf Metern, vier bei sieben Metern, und die ersten beiden sind in aller Regel ein Eisfach und ein Getränkekühlschrank.

Für Projektentwickler

Wo ein Convenience Hub die falsche Antwort ist

Gebäude mit einem Supermarkt im Erdgeschoss und einem Spätkauf um die Ecke. Häuser mit weniger als der Größe, ab der sich eine Belieferungsroute trägt. Eigentümergemeinschaften, die eine einmalige Anschaffung wollen statt eines laufenden Dienstes. In diesen Fällen ist die ehrliche Empfehlung nicht wir.

Häufige Fragen aus Deutschland

Können die Kosten auf die Mieter umgelegt werden?
Nein, und wir empfehlen ausdrücklich, es nicht zu versuchen. Der Betriebskostenkatalog der Betriebskostenverordnung führt einen Convenience Hub nicht auf. Bei Option A zahlen wir dem Eigentümer eine feste Monatsmiete für die Fläche, bei Option B finanziert der Eigentümer die Anlage und behält die Erlöse. Für die Bereitstellung zahlen die Bewohner in keinem Fall etwas, sie zahlen nur für das, was sie tatsächlich leihen oder kaufen.
Wie lange dauert der Einbau in einem bewohnten Gebäude?
Der Convenience Hub wird in vier bis sechs Wochen nach der im Angebot vereinbarten Konfiguration gebaut und dann an einem Termin eingebaut: vier bis sechs Stunden für Lieferung, Befestigung, Stromanschluss, Test und Übergabe. Es gibt keine mehrwöchige Baustelle in der Lobby.
Was passiert, wenn ein Bewohner etwas beschädigt oder nicht zurückbringt?
Das liegt bei uns. Ausfall, Reparatur, Ersatz und Nachverfolgung sind Teil des Betriebs, nicht ein Fall für die Hausverwaltung. Es gibt eine verantwortliche Stelle für das Gerät, und das ist nicht das Gebäude.

Ein Convenience Hub für Ihr Gebäude

Sie bekommen eine Stellfläche für Ihre Lobby, einen Produktmix für Ihre Bewohner, beide Betriebsmodelle nebeneinander und sämtliche Annahmen schriftlich.

Angebot anfordern