Österreich

Ein Convenience Hub für österreichische Gebäude.

Lentra sitzt in Wien, und die ersten Convenience Hubs stehen hier. Das ist kein Marktvorteil, den wir behaupten, sondern der schlichte Grund, warum die Zahlen auf dieser Seite aus Österreich stammen und die Referenzen zu Fuß erreichbar sind.

694,70Euro Hauptmiete inkl. BK, 2. Quartal 202610,5Euro je Quadratmeter8 %Haushalte über der 40-Prozent-Schwelle

In Österreich läuft die Entscheidung häufiger über den Bauträger als über die Hausverwaltung, und sie fällt früher. Das verändert das Gespräch: Wer in der Planungsphase dazukommt, bekommt Strom, Netzwerk und Wandfläche eingeplant statt nachgerüstet, und das Ergebnis sieht besser aus und kostet weniger. Bei Bestandsobjekten läuft es wie in Deutschland, über die Hausverwaltung und, im Wohnungseigentum, über die Eigentümergemeinschaft.

Alle Zahlen an der Quelle geprüft

Die Zahlen, auf die sich diese Seite stützt

Alle Angaben stammen von Statistik Austria und wurden an der Quelle geprüft. Sie beschreiben den Markt, nicht die Wirkung eines Convenience Hubs.

694,70 Euro

durchschnittliche Hauptmiete inklusive Betriebskosten je Wohnung, zweites Quartal 2026.

10,5 Euro

je Quadratmeter, im selben Zeitraum.

8 Prozent

der Haushalte wendeten 2025 mehr als 40 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen auf, um 1,0 Prozentpunkte weniger als 2024.

Zwei Erhebungen

stehen dahinter: die Mikrozensus-Wohnungserhebung und EU-SILC. Die Quelle ist unten verlinkt, damit die Abgrenzung nachprüfbar bleibt.

Quellen

Stand 22. September 2026

Was in Österreich anders ist

Der Bauträger entscheidet früher

Wien baut für Anleger, und Anleger kaufen Ausstattung

Ein erheblicher Teil des Wiener Neubaus geht in Vorsorgewohnungen. Der Käufer bewohnt die Wohnung nicht, er vermietet sie, und sein Maßstab ist die Vermietbarkeit. Ein Convenience Hub in der Lobby ist in diesem Gespräch kein Extra, sondern ein Argument im Exposé, und zwar eines, das kein Nachbarprojekt hat.

Referenzen, die Sie besichtigen können

Danube Flats, The Shore, DC3 und PICH. Das sind Wiener Projekte, keine Fallstudien aus einem anderen Markt, und der schnellste Weg zu einer Entscheidung ist meistens, eines davon anzusehen statt eine Unterlage zu lesen.

Der Betriebskostenkatalog ist geschlossen

Wie in Deutschland gilt: ein Convenience Hub ist keine Betriebskostenposition und gehört nicht in die Abrechnung. Bei Option A, der Festen Miete, zahlen wir dem Eigentümer eine monatliche Miete für die Fläche und tragen das gesamte Risiko. Bei Option B gehört die Anlage dem Eigentümer, der sie finanziert und die Erlöse behält. Beide Wege stehen im Angebot nebeneinander, mit denselben Annahmen gerechnet.

Die Hausverwaltung will wissen, wer angerufen wird

Das ist die häufigste Frage in Österreich, und sie ist berechtigt. Antwort: wir. Bestückung, Wartung, Störung, Abrechnung und Beschwerde liegen bei einer Stelle, und die sitzt nicht im Haus. Die Verwaltung stellt die Wand und bekommt einen Ansprechpartner, keine zusätzliche Aufgabe.

Wer hier unterschreibt

Bauträger, Hausverwaltung, Eigentümergemeinschaft

Beim Neubau der Bauträger, im Bestand die Hausverwaltung, im Wohnungseigentum die Eigentümergemeinschaft. Für alle drei ist das Angebot dasselbe Dokument: Stellfläche im Grundriss, Produktmix, beide Betriebsmodelle, Zeitplan, Annahmen schriftlich. Es ist so geschrieben, dass es in einer Eigentümerversammlung vorgelesen werden kann.

Vertragslaufzeit ein Jahr, auf Wunsch zwei Jahre mit bis zu 20 Prozent höherer Monatsmiete. Drei Meter ergeben 22 Produktplätze, fünf Meter 35, sieben Meter 48. Zwei Module bei drei und fünf Metern, vier bei sieben Metern.

Software

Wo ein Convenience Hub die falsche Antwort ist

Gebäude mit Nahversorgung im Haus. Objekte unterhalb der Größe, ab der sich eine Belieferungsroute trägt. Eigentümergemeinschaften, die eine einmalige Anschaffung wollen und keinen laufenden Dienst. In diesen Fällen ist die ehrliche Empfehlung nicht wir.

Häufige Fragen aus Österreich

Kann ich einen bestehenden Convenience Hub in Wien ansehen?
Ja, und das ist der schnellste Weg. Danube Flats, The Shore, DC3 und PICH sind Wiener Referenzen. Schreiben Sie uns, welches Projekt am nächsten liegt, und wir stimmen einen Termin ab.
Was ist der Unterschied zwischen Option A und Option B?
Bei Option A, der Festen Miete, gehört die Anlage uns. Wir bauen, bestücken und betreiben sie und zahlen dem Eigentümer eine feste Monatsmiete für die Fläche. Der Eigentümer hat keinen Kapitaleinsatz und kein Risiko. Bei Option B finanziert der Eigentümer die Anlage, sie gehört ihm, und er behält die Erlöse, während wir den Betrieb führen. Im Angebot stehen beide Wege nebeneinander, mit denselben Annahmen gerechnet.
Können Produkte aufgenommen werden, die nicht auf der Liste stehen?
In aller Regel ja, und meistens ohne Aufpreis. Der Mix muss langfristige Mieter, Studierende und Kurzzeitbewohner abdecken, und welche Mischung das im konkreten Haus bedeutet, zeigt sich erst nach einigen Wochen echter Nutzung. Danach wird nachgesteuert.

Ein Convenience Hub für Ihr Projekt

Sie bekommen eine Stellfläche für Ihre Lobby, einen Produktmix für Ihre Bewohner, beide Betriebsmodelle nebeneinander und sämtliche Annahmen schriftlich.

Angebot anfordern