Schweiz

Ein Convenience Hub für Schweizer Liegenschaften.

In der Schweiz ist die Frage selten, ob sich ein Bewohner ein Gerät leisten kann. Sie ist, wo er es hinstellen soll. Bei diesen Mieten ist der Quadratmeter das knappe Gut, und ein Gerät, das elf Monate im Jahr in einem Schrank steht, ist teurer Stauraum.

1'578Franken Median, 3 Zimmer, Stadt Zürich10 bis 15 %Aufschlag brutto gegenüber netto22 bis 48Produktplätze je nach Stellfläche

Die Schweiz ist der Markt, in dem das Argument am wenigsten Übersetzung braucht. Wohnungen sind teuer und knapp geschnitten, die Kaufkraft ist hoch, und beides zusammen ergibt genau die Lage, in der Leihen dem Besitzen sachlich überlegen ist: nicht weil das Gerät unerschwinglich wäre, sondern weil der Platz, den es dauerhaft belegt, es ist.

Alle Zahlen an der Quelle geprüft

Die Zahlen, auf die sich diese Seite stützt

Nettomieten aus der Mietpreiserhebung von Statistik Stadt Zürich, Stichtag 1. April 2024. Zürich steht hier nicht für die ganze Schweiz, sondern ist die Stadt mit der belastbarsten öffentlichen Erhebung.

1'424 Franken

Median-Nettomiete einer 2-Zimmer-Wohnung in der Stadt Zürich.

1'578 Franken

bei 3 Zimmern, 1'870 Franken bei 4 Zimmern.

10 bis 15 Prozent

liegen die Bruttomieten über den Nettomieten, also nach Nebenkosten.

Rund 80 Prozent

des städtischen Mietwohnungsbestands sind mit 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen abgedeckt. Die Erhebung weist andere Grössen nicht aus.

Was in der Schweiz anders ist

Der knappe Faktor ist der Quadratmeter

Nebenkosten werden getrennt ausgewiesen, und das hilft

Weil Neben- und Nettomiete in der Schweiz sauber getrennt geführt werden, ist von vornherein klar, dass ein Convenience Hub in keine der beiden Spalten gehört. Er ist entweder ein Mietertrag für die Eigentümerschaft, bei Option A, oder eine finanzierte Ausstattung, bei Option B. Die Diskussion über Umlagefähigkeit, die es in Deutschland und Österreich braucht, entfällt hier grösstenteils.

Genossenschaften sind ein eigener Kanal mit eigener Logik

Bei Genossenschaften und gemeinnützigen Trägern lautet der Massstab nicht Rendite, sondern Nutzen für die Mitglieder, und entschieden wird in einem Gremium statt in einem Büro. Das ändert weniger am Angebot als am Format: es muss in einer Versammlung bestehen, und der Teil, der dort zählt, ist nicht die Ertragsrechnung, sondern wer haftet, wer bestückt und was passiert, wenn etwas kaputtgeht.

Kleine Wohnungen, hohe Kaufkraft

Diese Kombination kehrt das übliche Argument um. Anderswo geht es darum, dass sich jemand ein Gerät nicht leisten will. Hier geht es darum, dass er es nicht unterbringt. Das verschiebt den Mix spürbar: Werkzeug, Reinigungsgeräte, Reisegepäck und sperrige Saisonartikel werden stärker nachgefragt als Alltagsverbrauch.

Die Sprache des Hauses, nicht die des Anbieters

Die App und die Beschriftung laufen in der Sprache der Liegenschaft. In einem Zürcher Haus auf Deutsch, in einem Genfer auf Französisch. Ein Convenience Hub, dessen Oberfläche der Bewohner erst übersetzen muss, wird genau einmal ausprobiert.

Wer hier unterschreibt

Bewirtschaftung, Eigentümerschaft, Genossenschaft

Die Liegenschaftsverwaltung stellt die Fläche, wir stellen alles andere: Bau, Bestückung, Wartung, Abrechnung, Störungsbehebung und Beschwerdeannahme. Es gibt eine verantwortliche Stelle, und sie sitzt nicht im Haus. Für Genossenschaften ist genau das der Punkt, der in der Versammlung zählt.

Vertragslaufzeit ein Jahr, auf Wunsch zwei Jahre mit bis zu 20 Prozent höherer Monatsmiete. Drei Meter ergeben 22 Produktplätze, fünf Meter 35, sieben Meter 48. Zwei Module bei drei und fünf Metern, vier bei sieben Metern.

Für Projektentwickler

Wo ein Convenience Hub die falsche Antwort ist

Liegenschaften mit Nahversorgung im Erdgeschoss. Häuser unterhalb der Grösse, ab der sich eine Belieferungsroute trägt. Eigentümerschaften, die eine einmalige Anschaffung wollen statt eines laufenden Dienstes. In diesen Fällen ist die ehrliche Empfehlung nicht wir.

Häufige Fragen aus der Schweiz

Läuft die Oberfläche auf Französisch?
Ja. Die App und die Beschriftung laufen in der Sprache der Liegenschaft, und die Produktbezeichnungen werden mit übersetzt. Der Begriff Convenience Hub bleibt in allen Sprachen gleich, weil er der Produktname ist und keine Beschreibung.
Gehört ein Convenience Hub in die Nebenkostenabrechnung?
Nein. Bei Option A zahlen wir der Eigentümerschaft eine feste Monatsmiete für die Fläche und tragen Investition und Risiko. Bei Option B finanziert die Eigentümerschaft die Anlage und behält die Erlöse, während wir den Betrieb führen. In beiden Fällen zahlen Bewohner nur für das, was sie tatsächlich leihen oder kaufen, nie für die Bereitstellung.
Wie gross muss die Fläche sein?
Drei Meter Wandlänge ergeben 22 Produktplätze, fünf Meter 35, sieben Meter 48. Grosse Artikel belegen fünf Plätze, mittlere zwei bis drei, kleine einen. Es gibt eine gerundete Bauform für die Wand und eine gerade, die mehr Standorte zulässt.

Ein Convenience Hub für Ihre Liegenschaft

Sie bekommen eine Stellfläche für Ihre Eingangshalle, einen Produktmix für Ihre Bewohner, beide Betriebsmodelle nebeneinander und sämtliche Annahmen schriftlich.

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